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Buch der Woche – 29.08.2011 bis 03.09.2011

Diese Woche präsentieren wir euch einen neuen schönen Krimi als Buch der Woche: „Totensommer – Das Mädchen, das den Himmel nicht mochte“ von Laabs Kowalski erschienen im SATYR Verlag. Das gute Buch ist brandneu, also gerade erst erschienen….

Über das Buch (Satyr Verlag):
Das Geheimnis eines heißen Sommers
Deutschland im Sommer 1976. Als die Dembrocks in das Nachbarhaus ziehen, wird das Leben des zwölfjährigen Frank Adam und seiner Familie auf den Kopf gestellt. Insbesondere Eva, die ebenfalls zwölfjährige, frühreife Tochter der Dembrocks, übt schon bald einen fast magischen Einfluss auf den Jungen aus. Wieso, fragt er sich, trägt sie immer rote Gummistiefel, selbst im Hochsommer? Und was geschieht im Keller der Dembrocks? Ehe der Sommer endet, ist Frank zum Mörder an Evas Vater geworden.
„Totensommer“ ist eine atmosphärisch dichte Krimi- und Liebesgeschichte über den Verlust von Kindheit und Unschuld, überraschend und fesselnd bis zum letzten Satz.

Über den Autor (Wikipedia):
Laabs Kowalski, bürgerlich Lars Michael Laabs, (* 11. Mai 1962 in Dortmund) ist ein deutscher Schriftsteller.
Der Buch- und Drehbuchautor studierte zunächst Germanistik, Linguistik und Bibliothekswissenschaft in Köln, brach das Studium jedoch ab und arbeitete in der Folge als Helfer auf dem Bau, Taxifahrer und DJ. 1989 begann er ein zweites Studium an der Ruhr-Universität Bochum, wo er die Fächer Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik sowie Geschichte belegte. Zu dieser Zeit begann er mit der Niederschrift seines Romans „Banner der Venus“, der im Paris der Zwanziger Jahre angesiedelt ist. Der Roman erschien jedoch erst 1998 beim Rake-Verlag, damals Rendsburg, heute Kiel. Zahlreiche weitere Veröffentlichungen folgten. Eine Zeitlang war er Hausautor des Kölner Musikclubs „Blue Shell“ und Mitarbeiter des Szenemagazins „1/4 vor“, in welchem unter anderem seine erfolgreiche Kolumne „Laabs but not least“ erschien. Seine aktuelle Kolumne „Eine wahre Geschichte der populären Musik“ erscheint im Musikmagazin „Rocks“.
Seit 1992 schreibt Kowalski auch für das Fernsehen. In der Sparte Unterhaltung war er 2007 für den Adolf-Grimme-Preis nominiert. Unter anderem verfasste er Texte für Rudi Carrell, Hans Werner Olm, Mona Sharma, Max Schautzer, Wichard von Roell, Arabella Kiesbauer, Thomas Koschwitz, Mike Krüger, Markus Maria Profitlich, Jürgen von der Lippe, April Hailer, Bernd Hoecker und viele andere Fernsehstars.
Im Jahr 2002 gründete er den Muschel Verlag, zu dessen Autoren unter anderem Katinka Buddenkotte, Dagmar Schönleber, Gudrun Pausewang und Christian Bartel zählen.
In seinen eigenen Werken setzt sich Kowalski immer wieder mit den Themen Verlust und Tod auseinander.

„Indem der Autor ordnet, fügt er der ursprünglichen Schöpfung, die er für missraten hält, etwas, das wir im Leben und in der Natur vermissen, hinzu. Schreiben ist somit immer auch ein Protest gegen Gott.“
– Laabs Kowalski